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SÜDAFRIKA

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Südafrika - Landesinformationen


Staatsbezeichnung: Republic of South Africa

Staatsform: Republik mit Mehr-Parteien-System

Staatsführung: Präsident (Thabo Mbeki, seit 1999)

Regierungsführung: Präsident

Politisches System: Republik seit 1961. Verfassung seit Februar 1997 in Kraft. Sie gilt als eine der liberalsten der Welt. Wahlrecht ab 18 Jahren. Zweikammerparlament mit Nationalversammlung (350 - 400 direkt gewählte Abgeordnete) und Nationalrat der Provinzen (90 Mitglieder). Wahl alle 5 Jahre, Wahl des Staatsoberhauptes alle 5 Jahre durch die Nationalversammlung.

Parteien: African National Congress/ANC, Regierungspartei; Democratic Party/DP, liberal, Inkatha Freedom Party/IFP, vorwiegend Zulus; New National Party/NNP, vorwiegend weiße Mitglieder und Wähler; United Democratic Movement/UDM, multikulturell; African Christian Democratic Party/ACDP; Freedom Front/FF, rechts gerichtet

Gerichtswesen: 1 Oberster Gerichtshof, 305 Magistratsgerichte

Landesfläche: 1,22 Millionen km2 (Weltrang 24), davon 7% Wald und Buschland, 11% Ackerland, 67% Wiesen und Weiden

Ausdehnung: W-O 1700 km, N-S 1400 km

Landesgrenzen: 4 750 km (Botswana 1 840 km, Lesotho 909 km, Mosambique 491 km, Namibia 855 km, Swasiland 430 km, Simbabwe 225 km)

Küsten: 2 798 km

Gliederung: 9 Provinzen (Eastern Cape, Free State, Gauteng, KwaZulu-Natal, Mpumalanga, North-West, Northern Cape, Northern Province, Western Cape)

Hauptstadt: Pretoria

Mitgliedschaft in internationalen Organisationen:

Auswahl BIZ CITES Commonwealth IWC UN WTO Weltbankgruppe

Landessprachen: Alle 11 Landessprachen sind offizielle Sprachen:
isi Zulu (22,9 %), isi Xhosa (17,9 %), Afrikaans (14,4 %), sePedi (9,2 %), English (8,6 %), seTswana (8,2 %), seSotho (7,7 %), xiTsonga (4,4 %), siSwati (2,5 %), tshiVenda (2,2 %), isiNdebele (1,5 %), andere Sprachen (0,6 %)

Staatsreligion: keine

Währung: 1 Rand = 100 cents

Bevölkerung: 43,1 Mio. Zuwachsrate in den nächsten Jahren ca. 2,2 % (wg. HIV/Aids vermutlich auf Null sinkend), ca. 20 % der Bevölkerung sind infiziert

Bevölkerungsdichte : 35,3 Menschen je km2

Ansässige Deutsche: ca. 1 Mio. Deutschstämmige

Religionszugehörigkeit: Christen 66.4%; Hindus 1.3%; Muslime 1.1%; ohne 1.2%; andere/örtliche 30.0%

Größte Städte: Kapstadt 2,350,157; Johannesburg 1,916,063; Durban 1,137,378; Pretoria 1,080,187; Port Elizabeth 853,204.

Wirtschaftliches Umfeld: Das Wachstum der südafrikanischen Wirtschaft war im Jahre 2000 mit einem realen Zuwachs von 3,1 % so stark wie seit 1996 nicht mehr. 2001 wurde eine Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von knapp 3% erreicht. Bei den südafrikanischen Ausfuhren hat sich der seit Mitte 1999 wieder in Gang gekommene Aufwärtstrend fortgesetzt. Die südafrikanische Wirtschaft hat dabei von einer gestiegenen Wettbewerbsfähigkeit aufgrund der niedrigeren Bewertung des Rand profitiert. Die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt zeigt wenig Bewegung; die Arbeitslosenquote liegt bei über 30%. Die Teuerungsrate (Verbraucherpreisindex) betrug im Jahre 2000 durchschnittlich 5,3%. Die sog. CPIX-Inflation (consumer price index excluding mortgages) erreichte allerdings auf Jahresbasis einen Wert von 7,8%. Der Haushaltsplan für das Fiskaljahr 2001/2002 sah eine Neuverschuldung von 2,5% des BIP vor. Der Schuldendienst beläuft sich auf 4,9% des BIP. Die Steuerbelastung liegt bei 23,5% des BIP.

Wichtigste Außenhandelspartner: Export: Italien, Japan, USA, Deutschland, Großbritannien, andere EU-Staaten, Hongkong Import: Deutschland, Japan, Großbritannien, USA, Italien

Ausfuhrgüter: Gold, Mineralien, Metalle, Nahrungsmittel, Getränke, chemische Erzeugnisse, Wolle, Edelsteine und Halbedelsteine

Einfuhrgüter: Maschinen, Transport- und elektrische Ausrüstung, chemische Erzeugnisse, Kunststoffe, Gummi, Papier, Textilien, Präzisionsinstrumente

Industrie: Bergbau (weltweit wichtigster Lieferant von Platin, Gold, Chrom), Kraftfahrzeugteile, Erdölraffinerien, Metallbearbeitung, Maschinen, Gummiwaren, Textilien, Eisen und Stahl, chemische Erzeugnisse, Dünger, Nahrungsmittelverarbeitung, Tabak, Papier und Papierprodukte

Rohstoffe: Gold, Diamanten, Chrom, Kohle, Platin, Eisenerz, Mangan, Vanadium, Antimon, Vermiculit, Kalkstein, Asbest, Flußspat, Blei, Zink, Uran, Kupfer, Nickel, Zinn, Rutil, Kaolin, Zirkon, Silber, Phosphat, Gips, Glimmer, Salz

Verkehr: Schienennetz 31 400 km. Straßennetz (1995) 331 265 km, davon 137 475 km befestigt. 3 internationale Flughäfen in Johannesburg, Kapstadt und Durban. Größte Fluggesellschaft ist die South African Airways; daneben mehrere kleine Fluggesellschaften. Die wichtigsten Hochseehäfen sind Durban, Kapstadt, Saldanha und Richards Bay.

Umwelt/Tourismus: Geschützte Gebiete 5,85% der Landesfläche. Der Tourismus boomt und sorgt wie kaum eine andere Branche für Arbeitsplätze (rund 190 000 seit 1996). Als größte Hindernisse für weiteren Wachstum gelten die Kriminalität gegenüber Touristen und ein noch unzureichendes Angebot an Hotels und Transportmöglichkeiten. 5,898 Mio. Besucher sorgten 1998 für Einnahmen von 2,74 Mrd. US$.

Weltkulturerbe: Robben Island; Fossilienfundstätten von Sterkfontein, Swartkrans, Kromdraai und Umgebung; Greater St. Lucia Wetland Park (Fotos und/oder Erläuterungen zu ausgesuchten Stätten des Welterbes dieses Landes finden Sie hier)

Sehenswürdigkeiten: Tafelberg, Kap Agulhas, schroffe Gebirgswelt der Drakensberge (Blyde River Canyon, Wasserfall des Tugela), Augrabiesfälle des Oranje; Diamantenminen ("Big Hole") von Kimberley, Diamantenschleifereien und Goldbergwerke in Johannesburg; Durban und Hibiskusküste; Kapstadt; Panoramastraßen Chapman's Peak Drive und Garden Route; Pretoria (Gedenkstätten der Buren, Jacaranda-Blüte); Weingüter bei Stellenbosch und Paarl; Straußenzucht in Oudtshoorn; Stammesfeste der Zulu, Coon-Karneval der Coloureds; Felsgravuren der Buschmänner; Krüger-Nationalpark und andere Wildreservate

Geographische Lage: zwischen 22° und 34° 52' südlicher Breite sowie 16° und 33° östlicher Länge

Geographische Merkmale: höchster Berg --> Injasuti (3446 m); Gewässer: Oranje, Vaal, Anteil am Limpopo, Olifantsriver

Geographie: Südafrika läßt sich grob in zwei Regionen aufteilen: das riesige Binnenhochland und die umliegenden Regionen. Beide Teile werden durch Gebirgsabbrüche, die Große Randstufe, getrennt. Diese ist unterschiedlich hoch und steil. Sie umgrenzt das Binnenhochland von den Drakensbergen im nordöstlich gelegenen Transvaal bis nach Namibia um Nordwesten. Die höchsten Gipfel finden sich an der Grenze zu Lesotho. Im trockeneren Westen geht sie in die Trockensavanne des Karru-Gebietes über. Im Norden herrscht trockenes Savannen-Buschland vor.

Klima: Der größte Teil Südafrikas liegt in der warmgemäßigten Zone der Subtropen, und das Klima ist überwiegend trocken. Das riesige Binnenplateau bleibt wegen seiner weitgehend gleichbleibenden Höhenlage vom rauheren Gebirgsklima verschont, so daß die Temperaturen fast im gesamten Land gemäßigt bleiben. Reichliche Niederschläge im Osten schaffen dort charakteristische Grassavanne.

Regen
Südafrika hat drei unterschiedliche Regenzonen:
Der Südwesten des Landes hat Winterregenfall
Die südlichen und östlichen Küstenstreifen sind durch starke Regenschauer gekennzeichnet, die in KwaZulu Natal tropische Ausmaße haben können.

Das zentrale Hochland hat im Sommer regelmäßig starke Gewitter mit Wolkenbrüchen die durch die Nordoste Winde entstehen. Diese Gewitter kommen gewöhnlich am späten Nachmittag auf. Die Regensaison ist von circa November bis Februar. Im Winter ist die Trockenzeit.

Im ganzen gesehen hat das Land Be- wässerungsprobleme, es ist eines der trockneren Länder der Erde. Der durch- schnittliche Jahresregenfall ist mit 460 mm weit unter dem Weltdurchschnitt mit 857 mm. Das Regenverhalten ist unvor- hersehbar und Dürren sind nicht unge- wöhnlich. Aufgrund der Bewässerungs- verhältnisse können nur 12 % des Lan- des landwirtschaftlich genutzt werden. Vor allen in trockenen Zeiten kommen Feld-, Busch- und Waldbrände regelmäßig vor.

Höhe Temp. Januar Temp. Juli Niederschlag (Jahr, mm)
Kapstadt 12 22 13 652

Flora/Fauna: Südafrika kann sich eines enorm artenreichen Tierbestands rühmen, doch sind viele Arten vom Aussterben bedroht und die Mehrzahl ist auf Wildreservate beschränkt. Dort findet man u.a. Löwen, Leoparden, Nashörner, Elefanten, Flußpferde, Giraffen, Antilopen, Strausse und Hyänen. Insgesamt gibt es acht Schutzgebiete einschließlich des berühmten Krüger-Nationalparks und des Addo-Elephant-Nationalparks bei Port Elizabeth an der Südküste. Alle tragen dazu bei, da´die südafrikanische Tierwelt erhalten bleibt.

Zeitzone: MEZ +1,0 Stunde(n)

Geburtsrate je 1000 Menschen: 27,4 (Weltdurchschnitt. 25.0).

Todesrate je 1000 Menschen: 11,1 (Weltdurchschnitt 9.3).

Wirtschaftliche und soziale Kennziffern:

BIP (in US$) 125,7 Mrd.
Zuwachsrate (in %) 3,2
Anteil am BIP -
Landwirtschaft (in %) 4
Industrie (in %) 32
Dienstleistungen (in %) 62
Arbeitslosigkeit (in %) 25,3
Inflationsrate (in %) 5,4
Staatseinnahmen (in US$) 27,95 Mrd.
Staatsausgaben (in US$) 30,11 Mrd.
Zahlungsbilanzdefizit (in US$) 553 Mio.
Auslandsverschuldung (in US$) 24,2 Mrd.
Auslandverbindlichkeiten (in US$) 122,9 Mrd.
Auslandsvermögen (in US$) 98,5 Mrd.
Devisenreserven (in US$) 6,1 Mrd.
Empfangene Entwicklungshilfe (in US$) 539 Mio.
Ausländische Direktinvestitionen (in US$) 1,5 Mrd.
Energieproduktion (in Tonnen ÖE) 144,4 Mio.
Ernergie-Export (in Tonnen ÖE) 29,15 Mio.
Anteile am Energieverbrauch -
Kohle (in %) 75,9
Öl (in %) 20,2
Erdgas (in %)
Kernkraft (in %) 3,6
sonstige (in %) 0,3
Bev.-Wachstum/Jahr: (in %) 1,4
Kindersterblichkeit: (in %) 5,9
Einwohner pro Arzt: 1523

Bildung: Allgemeine Schulpflicht von 7-16 Jahren. Einschulungsquote im Primarbereich (1997) 100%. Universitäten u.a. in Kapstadt, Durban, Sovenga, Johannesburg und Pretoria. Seit Ende der Apartheid hat sich die Zahl der nichtweißen Studenten stark erhöht.

Die Regierung Südafrikas versteht die Reorganisation des staatlichen als kulturpolitische Schlüsselaufgabe. Das durch die Apartheid-Politik nach Rassen getrennte und entsprechend auch qualitativ differenzierte Erziehungssystem galt stets als augenfälliges Symbol für Rassismus und Unterdrückung. Im April 1994 wurden die staatlichen Schulen für alle Kinder geöffnet, ein einziges, einheitliches und nichtrassenorientiertes Erziehungssystem und die allgemeine Schulpflicht eingeführt. 1997 wurde mit dem Higher Education Act die Transformation des Universitäts- und Fachhochschulwesens eingeleitet.

Kultur: Durch die strikte Rassentrennung in Südafrika hat sich auch die Kultur in unterschiedliche Richtungen entwickelt. Die Zensur im Apartheidregime und die Aburteilung von Regimekritikern verursachte nach 1950 eine regelrechte Fluchtwelle von Künstlern und Intellektuelle, die das kulturelle Leben stark beeinträchtigte.

Die Rückbesinnung auf die eigene afrikanische kulturelle Identität gewinnt unter dem Stichwort „African Renaissance" immer mehr an Einfluss. Dies geht von der Überzeugung aus, dass der politisch angestrebte Transformationsprozess der Gesellschaft auch im kulturellen Bereich ansetzen muß. Im Vordergrund stehen dabei die Bewahrung des eigenen kulturellen Erbes. Kulturprojekte, die die afrikanische Identität betonen, wird daher besondere Aufmerksamkeit zuteil. Die staatlichen Kulturinstitutionen werden reformiert und umstrukturiert. Ziele sind dabei die Beseitigung von Strukturen aus der Ära der Apartheid und die Stärkung der Regionen bei der Kulturförderung.

Familienstruktur: Die Weißen leben in Kernfamilien zusammen. Die Bindungen innerhalb schwarzafrikanischer Familien sind traditionell eng, auch wenn nicht alle Familienmitglieder zusammen wohnen. Die Großfamilie spielt eine bedeutende Rolle bei der Kinderbetreuung und ihre Mitglieder unterstützen sich gegenseitig.

Essen und Trinken: Die südafrikanische Küche ist sehr vielfältig. Es werden Rindfleisch, Hammelfleisch, Currygewürze, grünes Gemüse, Kürbis und andere Hauptprodukte des Landes, wie z. B. Reis und Kartoffeln, verwendet. Getrunken werden gewöhnlich Wein, Bier, Tee, Kaffee und weitere nichtalkoholische Getränke. Zahlreiche Südafrikaner, vor allem in ländlichen Gebieten, essen Mealie meal, einen Maisbrei, der manchmal mit Fleisch und Gemüse gekocht wird. Die Hauptmahlzeit ist meistens das Abendessen. Braaivleis ist ein beliebtes Grillfest am Wochenende, auf dem Boerewors (Würste aus Rind- und Schweinefleisch) angeboten werden. Frische Früchte und Gemüse gibt es reichlich, sie werden oft von Bauern am Straßenrand verkauft. Biltong, ein Imbiss aus getrocknetem, gewürzten Fleisch, wird besonders von Afrikaandern geschätzt.

Umgangsformen: Aufgrund der ethnischen Vielfalt des Landes werden in Südafrika viele verschiedene Begrüßungsformeln verwendet. Englisch sprechende Südafrikaner sagen “Hello” (“Hallo”) und “Good morning,” (“Guten Morgen”), was von den meisten anderen auch verstanden wird. Afrikaander benutzen Goeie more (“Guten Morgen”). Zulus und Swasi grüßen einander mit Sakubona, was wörtlich “Ich sehe dich” bedeutet , doch im übertragenen Sinne als “Hallo” verwendet wird. Ferner ist Kunjani (“Wie geht es Dir/Ihnen?”) gebräuchlich. Auf Sakubona wird mit Yebo (“ja”) geantwortet und auf Kunjani mit Sikhona oder Sisaphila. Molo, die Grußformel der Xhosa, und Dumela der Sotho und Tswana haben eine ähnliche Bedeutung. Alle Südafrikaner schütteln sich die Hände bei der Begrüßung. Viele Menschen auf dem Lande benutzen sogar beide Hände. Manchmal führen schwarze Freunde einen komplizierten dreifachen Handschlag aus, bei dem erst die kleinen Finger verhakt werden, dann die Fäuste umfasst und schließlich wieder die Finger ineinandergehakt werden. In allen Bevölkerungsgruppen können sich enge Freunde und Verwandte umarmen. Generell gilt es als unhöflich, Fremde und ältere Menschen mit dem Vornamen anzusprechen. Für Erwachsene wird eine Anrede benutzt, wenn man sie nicht näher kennt. Es zeugt von Respekt, einen älteren Schwarzafrikaner “Vater” zu nennen, was Tata auf Isixhosa, Ntate auf Sesotho oder Baba auf Isizulu heißt. Eine ältere schwarze Frau wird mit “Mutter” angeredet, was Mama auf Isixhosa sowie Isizulu und Mme auf Sesotho heisst. So kann ein betagter Xhosa mit “Tata” angesprochen werden und eine ältere Zulufrau mit “Mama”. Normalerweise wird Besuch angekündigt, doch unter guten Freunden und Verwandten findet dies gewöhnlich auch unangemeldet statt. Es wird meistens nicht erwartet, dass Gäste zum Abendessen ein Geschenk mitbringen, doch sollte dies der Fall sein, wird es gerne angenommen.

Freizeit: Die Rugby- und Cricketmannschaften der Republik Südafrika gehören zu den besten der Welt. Beliebte Sportarten sind ferner Fußball, Squash, Hockey, Boxen, Schwimmen, Segeln, Tennis, Rasenkegeln und Golf. Pferde- und Autorennen sind immer gut besucht. Die Südafrikaner schätzen ihre zahlreichen Strände und Freizeitmöglichkeiten, wie z. B. Schwimmbäder, Parks, Büchereien und Kinos. Tanz, Musik, Festivals und andere kulturelle Ereignisse erfreuen sich das ganze Jahr über großer Beliebtheit.

Sport: Bei Olympischen Spielen errangen südafrikanische Sportler 19 Gold-, 18 Silber- und 19 Bronzemedaillen.

Gesamtgröße der Armee: 137,900 (Heer 85,6%; Marine 4%; Luftwaffe 6,1%)

Anteil der Militärausgaben am Bruttosozialprodukt: 2,2% (Weltdurchschnitt 2,8%)Regierungsinstitutionen:
Parliament of South Africa
National Assembly
National Council of Provinces
Constitutional Assembly
Government of National Unity
Department of Agriculture
Agricultural Research Council (ARC)
Department of Arts, Culture, Science and Technology (DACST)
Department of Communications
Department of Constitutional Development
Department of Correctional Services (DCS)
Department of Defence
Department of Environmental Affairs and Tourism
South African Weather Bureau
Sea Fisheries Research Insitute
Department of Finance
Department of Land Affairs
Department for Public Service and Administration
Department of Public Works
Secretariat for Safety and Security
Department of Sport and Recreation (DSR)
Sports Information and Science Agency (SISA)
Department of Trade and Industry (DTI)
Department of Transport
Department of Water Affairs and Forestry
Institute for Water Quality Studies (IWQS)
Department of Welfare
Office for Public Enterprises
South African Police Service
South African Revenue Service (SARS)
Statistics South Africa (Stats SA)
Government Communication and Information System (GCIS)
South African Cicil Aviation Authority (SACAA)
South African Qualifications Authority (SAQA)
South African Bureau of Standards (SABS)
South African Telecommunications Regulatory Authority (SATRA)
National Electricity Regulator (NER)
Universal Service Agency (USA)
Independent Broadcasting Authority (IBA)
South African Reserve Bank
National Economic Development and Labour Council (NEDLAC)
Council for Geoscience
Council for Nuclear Safety
National State Tender Board (NTSB)
South African Broadcasting Corporation (SABC)
Compensation Commissioner
Development and Planning Commission for South Africa (DPC)
Financial and Fiscal Commission (FFC)
Water Research Commission (WRC)
Commission on Gender Equality (CGE)
Commission for Conciliation, Mediation and Arbitration (CCMA)
Truth and Reconciliation Commission (TRC)
Public Protector
Auditor-General

Auslandsvertretungen:

Embassy of South Africa in Buenos Aires, Argentina
South African Tourism Board in Vienna, Austria
Embassy of South Africa in Brussels, Belgium
High Commission of South Africa in Ottawa, Canada
Embassy of South Africa in Santiago, Chile
Embassy of South Africa in Bonn, Germany
Embassy of South Africa in Rome, Italy
Embassy of South Africa in Tokyo, Japan
Embassy of South Africa in Seoul, Korea (Republic)
Embassy of South Africa in Oslo, Norway
High Commission of South Africa in Singapore
Economic Office
Consulate General of South Africa in Las Arenas, Spain
Embassy of South Africa in Stockholm, Sweden
Embassy of South Africa in Berne, Switzerland
Embassy of South Africa in Ankara, Turkey
Embassy of South Africa in Washington, United States of America
Consulate General of South Africa in Los Angeles, United States of America
Consulate General of South Africa in New York, United States of America
Permanent Mission of South Africa to the United Nations in New York

Politische Parteien:

African National Congress (ANC)
ANC Youth League (ANCYL)
National Party (NP)
Inkatha Freedom Party (IFP)
Freedom Front (FF) / Vryheidsfront (VF)
Democratic Party of South Africa (DP)
Pan Africanist Congress of Azania (PAC)
African Christian Democratic Party (ACDP)
South African Communist Party (SACP)
Conservative Party of South Africa (CP) / Konserwatiewe Party van Suid Afrika (KP)
Herstigte Nasionale Party van Suid-Afrika (HNP)
United Democratic Movement (UDM)

Regionale Einrichtungen:

Gauteng
Provincial Government
KwaZulu-Natal
Department of Economic Affairs and Tourism
KwaZulu-Natal Tourism Authority
Town and Regional Planning Commission
KwaZulu-Natal Gambling Board (KZNGB)
Northern Cape
Provincial Administration
North West Province
North West Communication Service
North West Parks and Tourism Board
Western Cape
Western Cape Tourism Board
Cape Metropolitan Council
Cape Town City Council
Durban Metro Council
Greater Johannesburg Transitional Metropolitan Council
Pietersburg / Polokwane Transitional Local Council
Port Elizabeth City Council
Rustenburg District Council
Municipality of Sasolburg

 


 

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